Willkommen in deinem dritten Trimester! Der Countdown läuft, bis du dein wunderschönes kleines Baby(s) kennenlernst und dich von allen Schwangerschaftsnebenwirkungen verabschieden kannst, die dir vielleicht noch zu schaffen machen.

Das dritte Trimester wird als die Wochen 28-40+ eingestuft, obwohl die meisten Frauen nicht an ihrem tatsächlichen Geburtstermin entbinden. Es ist also eine Art Ratespiel, ob du vor oder nach der 40. Woche entbindest. Lege die Füße hoch, wenn du kannst, denn geschwollene Knöchel und Füße sind eine häufige Begleiterscheinung in dieser Phase der Schwangerschaft - viel Ruhe (bei gleichzeitiger regelmäßiger Bewegung) kann hier Abhilfe schaffen. Werfen wir einen Blick darauf, was dich im dritten Trimester erwarten könnte.

Woche 28: Dein Bauch wird von Woche zu Woche größer, und dein Kleines wiegt jetzt wahrscheinlich schon über 1kg! Beobachte die Bewegungen und die Aktivität deines Kindes genau und teile diese deiner Hebamme sofort mit, wenn du einen Rückgang der Bewegungen feststellst.

Woche 29: Bist du außer Atem, wenn du nur von einem Ende des Hauses zum anderen gehst? Dein wachsender Bauch drückt auf deine inneren Organe, insbesondere auf dein Zwerchfell und deine Lunge, und dadurch ist es kein Wunder, dass du vielleicht ein wenig außer Atem bist! Das ist zwar normal, aber wenn du dir über diese Atemprobleme Sorgen machst, solltest du dich sofort an deine zuständige -r Arzt/Ärztin wenden. 

Woche 30: Relaxin ist ein Hormon, dass deine Gelenke und Bänder lockert, um dich auf die Geburt vorzubereiten - insbesondere die im Beckenbereich. Es kann sein, dass du dich jetzt etwas unbeholfener oder wackeliger fühlst als vorher.

Woche 31: Du solltest jetzt und bis zur Geburt deines Kindes häufiger zu deinem Frauenarzt/ärztin gehen. Deine Gebärmutter liegt wahrscheinlich ziemlich weit oben, so dass du jetzt mehr denn je ein Gefühl der Atemlosigkeit und Erschöpfung verspüren könntest - das sollte nachlassen, sobald das Baby "fällt", was in der Regel nur noch ein paar Wochen entfernt ist. 

Woche 32: Wusstest du, dass dein Baby in diesem Alter bereits den REM-Schlaf erlebt und zu träumen beginnt? In den letzten acht Wochen vor der Geburt hat dein Baby immer weniger Bewegungsfreiheit und nimmt immer mehr an Gewicht zu. Dies kann zu einer zusätzlichen Belastung deines Rückens und Beckens führen. 

Woche 33: Ellenbogen in die Rippen, ein schneller Tritt in die Blase und von außen sichtbare, fremde Bewegungen...eine Schwangerschaft ist hart! Das Zuhause deines Kleinen wird immer kleiner und das einstige flatterhafte Lebensgefühl in deinem Inneren hat sich zu regelrechten Karatetritten entwickelt!

Woche 34: Das Gewicht deines Babys hat sich seit Beginn dieses Trimesters fast verdoppelt, und deshalb musst du vielleicht häufiger aufs Klo gehen, genau wie in der Frühschwangerschaft. Viele Frauen leiden aufgrund des zusätzlichen Drucks unter Sodbrennen.

Woche 35: Du bist fast am Ziel, Mama! So sehr der Schlafmangel durch die häufigen Toilettengänge auch nervt, du hast es schon SO weit gebracht. Dein Kleines könnte in diesem Stadium auf die Welt kommen, ohne dass es umfangreiche medizinische Hilfe benötiget, auch wenn es anfangs vielleicht noch etwas Hilfe beim Atmen braucht. Wir wollen zwar nicht, dass das passiert, aber du solltest wissen, dass die Ziellinie gleich um die Ecke ist!

Woche 36: Es sind noch vier Wochen bis zu deinem Geburtstermin und dein Kleines sollte in den nächsten Wochen beginnen, sich auf die Wehen vorzubereiten. Vielleicht spürst du , wie der Druck auf deinen Lungen etwas nachlässt, wenn das Baby weiter in dein Becken hineinrutscht. In dieser Phase wirst du dich jede Woche mit deiner Hebamme treffen.

Woche 37: Du solltest daran denken, deine Kliniktasche zu packen, wenn du das bisher noch nicht getan hast! Es ist viel einfacher, sie schon vorher zu packen, als wenn du das erst während der Wehen tun musst. In der Aufregung könntest du wichtige Dinge vergessen. Wenn du also in einer ruhigen und konzentrierten Stimmung packst, kannst du sicher sein, dass du alles Nötige vorbereitet hast damit allesreibungslos abläuft, wenn es soweit ist! Schreibe dir am Besten eine Liste aller Dinge.

Woche 38: Mit der Braxton-Hicks-Kontraktion bereitest du deinen Körper auf die Wehen vor, und vielleicht spürst du, dass diese jetzt häufiger auftreten. Aber keine Panik, sie sind normalerweise kein Grund zur Sorge und bedeuten nicht, dass die Wehen einsetzen. 

Woche 39: Wenn du zum ersten Mal schwanger bist, versuche die letzten Momente zu genießen, die dir noch bleiben. So sehr du dir auch wünschst, dass dein Kind jetzt schon da ist gönne dir ein paar goldenen Momente der Ruhe und desFriedens, solange du noch kannst! Wenn du bereits kleine Kinder zu Hause hast, ist es vielleicht etwas schwieriger diese Ruhe zu finden. Vielleicht kansnt du deine Kinder dazu ermutigen sich zu dir zu setzen und mit deinem Bauch zu sprechen oder dem neuen Baby ein Buch vorzulesen. Lass deine Kinder ruhig wissen, dass das neue Geschwisterchen sie hören kann und es kaum erwarten kann sie kennenzulernen!

Woche 40: Willkommen zu deinem Geburtstermin, Mama! Es kann sein, dass du noch eine Weile warten musst, bis dein Baby bereit ist, auf die Welt zu kommen, aber das ist ganz normal also mache dir keinen Stress wenn dein Geburtstermin an dir vorbeigeht! Du hast ein so gemütliches Zuhause für dein Baby geschaffen, dass es natürlich nicht mehr weg will! Wir wissen, dass es schwer ist aber versuche ein paar zusätzliche Nickerchen zu machen solange du kannst. Dein Baby wird da sein bevor du es merkst!

Woche 41+: Überfällig? Keine Sorge nur etwa 4% der Babys kommen tatsächlich an ihrem errechneten Geburtstermin! Wenn es bis zum 7. bis 10. Tag der Überfälligkeit keine Anzeichen für eine bevorstehende Geburt gibt, wird mit dir über die Möglichkeiten einer Einleitung besprochen - du brauchst keine Angst haben.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR ERFOLGREICHEN GEBURT!❤

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